Ohne die Sonne, das Meer und die Natur sind wir nichts


Das Jahr fing für uns Hamburger mit einem Naturereignis an: Es gab Schneemassen, wie wir sie hier selten erleben. Die Natur ist mächtig, sie umgibt uns, sie prägt uns. Ihr widmen wir unser Programm in der ersten Jahreshälfte: „Sine sole nihil sum“. Der Untertitel „Von Pflanzen und Meer, Sonne und Wind, Tageszeiten und Jahreszeiten“ weist auf die Stücke des Programms hin: Es erklingen Teile der Five Flower Songs von Benjamin Britten, Vasto Mar von Heinrich Schütz, die Beaufort Scale von Aulis Sallinen, natürlich das titelgebende Werk Sine sole nihil sum von Tadeja Vulc.

Im Rahmen des Programms gibt es am 1. Februar in der Kirche St. Johannis (Eppendorf) eine Uraufführung: Wir singen den Rilke-Zyklus „Träumen“ des finnischen Komponisten Mikko Sidoroff, den er 2025 für Cornelius Trantow und unser Ensemble geschrieben hat. Selbstverständlich geht es in Rilkes Träumen um die Natur – um wunderweiße Nächte, eine Weide und eine Rose – und um uns denkende und fühlende Menschen in der Natur.

Nach der Sommerpause konzentrieren wir uns gleich auf die Adventszeit. Denn am 11. Dezember führen wir im Hamburger Mariendom ein Adventsprogramm auf mit der doppelchörigen Messe in Es-Dur op. 109 von Josef Gabriel Rheinberger. Wer es trotz der sicher großartigen Akustik nicht in den Mariendom schafft, kann das Konzert am 12.12. auch in der Vicelinkirche in Sasel hören. Alle Konzerttermine für 2026 sind unter Termine aufgeführt.

Wir freuen uns darauf, euch bei den Konzerten zu treffen!